Motor: 4 Zylinder Otto Motor
Leistung: ca. 170 PS
Hubraum: 1998 cm³ (ursprünglich 1900 cm³)
1971 wurde der Ascona A offiziell vorgestellt und bereits im folgenden Jahr von Anders Kulläng unter anderem bei der RAC-Rally in England erfolgreich eingesetzt. Mit dem dritten Platz begründete der Schwede damit den größten WM-Erfolg der frühen Ascona-Jahre. 1973 kamen die Fahrzeuge mit Automatikgetriebe bei der "Monte" zum Zug und belegten achtbare 12. und 13. Plätze im Gesamtklassement.
Kein geringerer als Walter Röhrl wurde im selben Jahr Vize-Europameister und holte sich 1974 mit dem Ascona A den Titel. Im Jahr 1975 gelang es Röhrl, mit dem Ascona den ersten WM-Lauf zu gewinnen.
Durch die zahlreichen Rallye-Siege, seine Handlichkeit, seine Stärke und Zuverlässigkeit verfügte der Ascona über einen erstklassigen Ruf. Die Produktion wurde 1975 eingestellt. Sein Nachfolger wurde der Kadett GT/E, der kleiner und leichter, aber ebenso stark wie der Ascona war.
Dieser Ascona A wurde bereits vom Werk als Basis-Rallye-Version ausgeliefert und seither immer wieder bei nationalen Veranstaltungen eingesetzt. Er ist nach Gruppe 2 homologiert und kann alternativ mit einem Automatikgetriebe ausgerüstet werden.
