Motor: 4 Zylinder Otto
Leistung: ca. 180 PS (in der Rennversion bis 280 PS)
Hubraum: 2398 ccm
Nachdem mit dem Ascona A 1972 die ersten internationalen Rallye-Erfolge für Opel errungen worden waren, entstand nach dem Kadett C-Coupé der Ascona 400. Mit diesem wurde Walter Röhrl 1982 Weltmeister. Es war das letzte Mal, daß ein Fahrer mit einem nicht allrad-getriebenen Fahrzeug den Titel gewinnen konnte.
Als Weiterentwicklung entstand der Manta 400, der ebenfalls in einer Homologationsserie von 400 Stück (daher der Name) speziell für den Rallyesport gebaut wurde. Der Manta war im Vergleich zum Ascona etwas leichter und auch etwas stärker. Allerdings reichte es nicht mehr für absolute Top-Plazierungen.
Dieser Manta 400 ist eine für den Straßenverkehr gebaute Breitversion und hatte ursprünglich 144 PS. Das Fahrzeug wurde anfangs von der Adam Opel AG zu Ausstellungszwecken genutzt.
Es befindet sich in einem unrestaurierten Originalzustand.
